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„Die NEUE AU-Bescheinigung per Video und elektronisch!“

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Elektronische AU‑Bescheinigung:

Wie beweisen Sie, dass ein Mitarbeiter wirklich krank ist, wenn er per „Video-Sprechstunde“ krank geschrieben wurde

© tadamichi - stock.adobe.com

Liebe Leserin, liebe Leser

es eilt.
Auf Sie rollt ab dem 1. Oktober 2021 eine immense Datenschutz-Lawine zu:
Ab diesem Datum werden die Daten der AU elektronisch an die Krankenkassen übermittelt.
Klingt erst mal harmlos. Doch der Schein trügt:

Denn der „digitale gelbe Schein“, der bislang nur die Ausnahme wegen Corona war, wird ab Herbst zum Normalfall:

Beschäftigte können ab dann IMMER eine AU-Bescheinigung bekommen, ohne zum Arzt gehen zu müssen! Es reicht , dem Arzt am Telefon mitzuteilen: „Ich fühle mich nicht gut. Ich habe bestimmt Fieber − und husten muss ich auch …“ Schon ist die Krankschreibung da.
Und wer hat jetzt den Schwarzen Peter? SIE im Lohnbüro! Denn Sie müssen sich mit Fragen herumschlagen wie:

  • Was heißt das mit Blick auf den Beweiswert dieser Bescheinigungen?
  • Welchen Zeitraum darf eine solche Bescheinigung umfassen?
  • Sind auf diesem Weg auch Folgebescheinigungen möglich?
  • Gibt es Krankheiten, bei denen die Video-Sprechstunde ausgeschlossen ist?

Alles Fragen, bei denen rechtssichere Antworten für Sie als Entgeltabrechner oder Arbeitgeber von allergrößter Bedeutung sind!
Deshalb müssen Sie JETZT aktiv werden. Denn die Video-Krankschreibung kommt nicht irgendwann. Sie kommt noch in diesem Jahr! Deshalb ist es so enorm wichtig, dass Sie vorbereitet sind. Damit kein Betriebsprüfer hinterher Ärger macht.

Doch hier hören die Probleme noch nicht auf. Denn wo elektronische Daten im Spiel sind, gibt ja noch den Datenschutz...

Lohn & Gehalt aktuell

„Hallo, Herr Doktor: Mir geht es heute nicht gut. Schreiben Sie mich bitte krank?“

Ab 1. Oktober rollt eine Datenschutz-Katastrophe auf viele Betriebe zu!

Digitale Krankschreibung heißt: Wenn ein Mitarbeiter zukünftig den „gelben Schein“ erhält, überträgt der Arzt diese AU-Bescheinigung automatisch: an Sie. Und das heißt:

Die digitale AU-Bescheinigung kommt. Bereiten Sie sich JETZT vor. Wenn sie erst da ist, ist es zu spät! 

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Die digitale AU-Bescheinigung kommt. Bereiten Sie sich JETZT vor. Wenn sie erst da ist, ist es zu spät!

  • Sie müssen sicherstellen, dass nur diejenigen Zugriff haben, die dieses Dokument auch wirklich einsehen dürfen.
  • Die personenbezogenen Daten müssen verschlüsselt sein.
  • Die AU-Bescheinigung darf nicht einfach per E-Mail kommen.

Ärzte und Kassen machen es schon seit dem 1.1.2021 so. Sie aber bekommen noch Papier – und werden ab Oktober richtig ins kalte Wasser geworfen, denn:

Nach der Testphase sind auch Sie an der Reihe. Übergangsfrist: keine. Deshalb mein dringender Rat:

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  • Bei welchen Arbeitnehmern greifen die Vorschriften zur eAU?
  • Was wird in der eAU übermittelt?
  • Wie sicher ist die Datenübertragung?
  • Welche Auswirkungen hat die eAU auf innerbetriebliche Prozesse?
  • Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für den Arbeitgeber?
  • Wie gestalten sich in Zukunft die Pflichten des Arbeitnehmers bei Krankheit?
  • Sind Aushilfen und Minijobber in die Lösung integriert?
  • Welche Ausnahmen definiert das Gesetz?
  • Wie gehen Sie mit zu erwartenden Störfällen um?
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PLUS:

So klären Sie schnell und sicher alle Rechts- und Abrechnungsfragen rund um die per „Video-Sprechstunde“ erteilten AU-Bescheinigungen.

Sie sehen: Einfacher und besser geht es nicht. Deshalb:

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Ja, ich möchte auf die eAU und die Krankschreibung
per Video-Sprechstunde perfekt vorbereitet sein!
Lohn & Gehalt aktuell

Britta Schwalm, Sozialversicherungs- und Lohnsteuer-Expertin und Chefredakteurin von „Lohn & Gehalt aktuell“

Doch halt:
Vielleicht fragen Sie sich ja jetzt gerade:

„Warum bekomme ich diesen diesen PDF-Report „Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)“ geschenkt?“ Hier die Antwort:

Der PDF-Report „Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)“ stammt aus meinem Informationsdienst „Lohn & Gehalt aktuell“, der für viele, viele Lohnbuchhaltungen und Entgeltabrechner in ganz Deutschland zur „Lieblingslektüre“ zählt. Bei dem doch eher „trockenen“ Stoff, mit dem Sie sich täglich rund um die betriebsprüfungs- und finanzamtssichere Entgeltabrechnung beschäftigen müssen, keine Selbstverständlichkeit!

Doch das Geheimnis für diesen Erfolg ist schnell gelüftet:

Alle Tipps, Gestaltungsmöglichkeiten & Beispiele, die Sie in „Lohn & Gehalt aktuell“ entdecken, sind sofort in der Praxis anwendbar:

  • Jeder einzelne Beitrag, jede Empfehlung, jede Checkliste ist aus Ihrer Sicht als Lohnbuchhalterin bzw. als Lohnbuchhalter geschrieben!
  • In „Lohn & Gehalt aktuell“ werden Sie niemals unkommentierte Gesetzestext-Zitate finden, sondern immer eine fertige Lösung mit Beispielen!
  • Neue Gesetze, Vorschriften, Änderungen im Reisekostenrecht, bei Sachbezügen, Einmalbezügen & Co. werden anhand von Praxisfällen leicht und anschaulich erläutert.
  • In „Lohn & Gehalt aktuell“ bekommen Sie Antworten auf alle IHRE Fragen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn der direkte Draht zur Redaktion bei brennenden Fragen ist inklusive.
  • Arbeitshilfen gleich inklusive: Sie erfahren bei jedem einzelnen Tipp, was eine bestimmte Änderung für Sie bedeutet und wie Sie eine neue Regelung konkret anwenden − immer zusammen mit einem Berechnungsbeispiel, einer Checkliste oder einer Übersicht.
  • Damit werden Sonderfälle zur Routine! Etwa dann, wenn Sie Minijobber korrekt abrechnen müssen, die noch einen anderen Job angenommen haben.
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